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Meine Daten im Netz
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Was weiss das Internet über mich?
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Im Internet sind nicht nur Daten zu finden die du selbst eingegeben hast. Es sind Angaben von Vereinen oder anderen Organisationen. Es sind Angaben von namensgleichen Personen, es können jedoch auch Denunzierungen oder Verleumdungen sein.
Was das Netz über Dich weiss, findet dein Chef, dein(e) zukünftige(r) Partner(in) oder der Personalchef mit deiner Bewerbung in der Hand z.B. in folgenden Suchmaschinen:
Personen und Profilsuche: www.123people.de www.yasni.de www.spock.com
Internetrecherche: www.Google.de www.MetaGer.de
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Netzgemeinschaften
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In der heutigen Zeit sind Online-Communitys nicht mehr weg zu denken. Sie haben ihre Berechtigung und bereichern das Internet. Ohne Zweifel sind sie wichtig und interessant für die verschiedenen Zielgruppen. Doch jeder selbst ist verantwortlich für die Daten die er dort preis gibt. Bedenke: Die Partybilder von heute sieht dein Personalchef von morgen!
Daten die nicht frei gibst oder wieder gelöscht hat, sind immer noch beim Anbieter vorhanden. Dieser nutzt diese. Die sichersten daten sind die, die nie eingegeben wurden!
Folgende Communitys sind wohl die bekanntesten:
Jugendliche: www.Facebook.de, www.StudiVZ.de Erwachsene: www.StayFriends.de, www.MeinVZ.de, www.MySpace.de, www.Wer-kennt-wen.de Business Netzwerk: www.Xing.de
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Was kann ich von mir preis geben?
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Das kannst nur du selbst entscheiden.
Ich gebe dir folgendes zu bedenken wenn du Daten irgendwo einträgst, jemand mitteilst oder gar einen Lebenslauf veröffentlichst.
Wer garantiert dir, dass angeblich unsichtbare Daten tatsächlich unsichtbar sind oder bleiben (Facebook z.B. änderte seine AGB's)?
Wer garantiert dir, dass die "unsichrbaren", "sicheren" Daten nicht ggf. von Hackern ergaunert werden? (Wie war das mit den tausenden Kreditkartennummern die wegen eines Weihnachtsstollendiebstahls wo andern gelandet sind?)
Geburtsdatum Oft der Inhalt von Telefonrückfragen bei Telebanking oder Vertragsanfragen per Telefon. Zusammen mit Adresse und Namen kann jeder bei Versandhäusern oder Ebay einen rechtskräftigen Zugang bekommen, auch wenn man es nicht selbst ist. Es wird lediglich per Schufaauskunft geprüft ob diese Daten zusammenpassen.
Auch das Einwohnermeldeamt verkauft legal Adressen.
Abhilfe: Keines oder zumindest ein falsches Datum angeben Im Einwohnermeldeamt sollte man den Zettel zum Widerspruch der Datenweitergabe verlangen und ausfüllen. Den gibt es!
Adresse Mit der Adresse kann man dich genau zuordnen, per maps.google.de kann ich sehen wie du wohnst (einsam, ohne Zaun). Ansonsten gilt was ich zum Gebutsdatum bereits erläutert habe.
Abhilfe: Gib die Adresse nur an wenn es Sinn macht. Auch das Einwohnermeldeamt verkauft Adressen
Vollständigen Namen Jederzeit sind alle Aktivitäten immer mit dir in Verbindung zu bringen. Auch wenn es gelöscht wird, bleiben Internetseiten auf Cache-Servern in allen Versionen erhalten (zur Recherche z.B. bei Google).
Abhilfe: Wenn es nicht unbedingt nötig ist, verwende einen gekürzten Nachnamen oder verschiedene Spitznamen (Nickname).
Telefonnummer (einschließlich Telefonbucheintrag) Mittels der Telefonnummer kann man per Rückwärtssuche die Adresse herausfinden.
Abhilfe: Kein Telefonbucheintrag anlegen lassen! (So werden auch keine Werbeanrufe kommen.) (Richtige) Telefonnumern nur angeben wenn unbedingt sinnvoll und nötig. Handynummer geht vor Festnetznummer.
Sonstiges Frage Dich immer warum jede einzelne Angabe nötig sein soll. Warum will z.B. ein Versicherungsunternehmen wissen ob Du Wohneigentum besitzt, wenn du nur eine Auslandkrankenversicherung für den Urlaub abschließt?
Abhilfe: Immer alles hinterfragen - und nicht nur im Netz!
Wenn Du das verstanden hast, dass besitzt du die nötige "Medienkompetenz" :-)
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Du ahnst es nicht ...
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Es gibt Seiten und Unternehmen im Netz die, gegen entsprechend viel Geld, das "Internetbild" eines Menschen im Netz korrigieren. Das ist sehr aufwändig und langwierig und wird hauptsächlich von Prominenten genutzt.
www.webreputation.com
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Die alleinige Verknüpfung von anscheinend harmlosen Daten ergeben ein recht genaues Bild von dir.
Beispiel Google: Du markierst bei maps.google.de deinen Wohnort als Ausgangspunkt für Routen. Du gibst zu unterschiedlichen Zeiten Suchbegriffe bei Google ein (z.B. Katzen, Geldanlage, Parnersuche) Du gibst Urlaubshotels bei Google ein. Du hast ein Mailkonto bei Google weil man dort 7 GB kosten und werbefreien Speicherplatz hat. Du verwendest andere nützliche und kostenfreie Angebote von Google.
Was kann Google nun von Dir verkaufen oder nutzen? Natürlich das Produkt der Zukunft: personenbezogene Daten: Du bist ein Single, ggf. mit einer Katze der Geld übrig hat. Du wohnst in XYZ und die Wohnung steht bald leer da Du im Urlaub bist. Durch die E-Mailadressen weiss Google wen Du kennst und mit wem du besonders oft Kontakt hast. usw. usf.
So kann man dir Tiefutterwerbung für Katzen in deiner Nähe einblenden, man kann gezielt Werbung zu Singlebörsen einblenden. Solche Werbung ist mehr wert und erfolgreicher als "normale" Streuwerbung.
Das gehört zum Direktmarketing. Es gibt z.B. Bücher die das Durchschnittseinkommen von ganzen Straßenzügen aufweisen. Gegen entsprechendes Geld sind z.B. auch Adressen zu bekommen die auf bestimmte Kriterien gefiletrt wurden (z.B. 30-40 jähriger Akademiker, Single mit 600er Internetanschluß)
-----------------------
Google.org kann heute schon ein bis zwei Wochen vor den Gesundheitsbehörden die Verbreitung der Grippewelle voraussagen weil man die Suchbegriffe mit den Ortsangaben der IP Adressen verknüpft und die Rückmeldungen von Ärzten daher immer hinterher hinkt:
www.google.org/flutrends
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Was noch kommt
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Derzeit arbeitet man daran die einzelnen Communities miteinander zu verknüpfen. Es sollen also die Daten untereinander abgeglichen werden. Damit braucht man die Daten nur einmal eingeben, man kann aber auch die Daten miteinander so vergleichen, dass man Falschangaben sofort erkennt ...
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Kann man mich im Netz zurück verfolgen?
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JA! Bei jeder Einwahl ins Internet (normalerweise automatisch einmal am Tag) bekommst dein Router eine IP Adresse (Internet-Protokoll Adresse) zugeteilt. Da du, nach Ansicht unserer super Politiker, sofort verdächtig bist, wird die Zuordnung der IP-Adresse zu deinem Internetanschluß 6 Monate gespeichert (Vorratsdatenspeicherung). Dadurch sind deine Aktivitäten Rückverfolgbar wenn dein Provider (der an dem du die Kosten für den Internetzugang bezahlst) die Daten rausrücken muss. Das ist ist der Fall wenn eine Straftat vermutet wird oder bewiesen werden soll wer den Vetrag im Internet tatsächlich abgeschlossen hat.
Doch Vorsicht! Ist zum Beispiel deine WLAN Verbindung nicht abgesichert, kann man recht leicht deinen Internetanschluß mit benutzen und so zum Beispiel Verträge abschließen, illegal Musik herunterladen oder gar noch schlimmere Dinge tun ... Verantwortlich, so die aktuelle Rechtsprechung, ist der Inhaber des Anschlusses, er muss für sichere Verbindungen sorgen. Und das auch wenn die Kinder mit der Playsation im Internet sind und diese z.B. nicht gesichert ist. Das ist traurig, denn viele Hersteller liefern ihre Geräte ohne aktivierte Sicherheitsmaßnahmen aus damit es keine Rückfragen an der Hotline gibt falls es nicht funktionieren sollte.
Doch das ist ein Thema für ein Vortrag ...
Hier kannst du sehen welche IP Adresse und Region dir derzeit zugeordnet ist: whatismyipaddress.com
Tipp 1: Als Router empfehle ich die Fritz!Box, denn diese ist von Beginn an mit dem höchsten Sicherungsprotokoll abgesichert und funktionsbereit.
Tipp 2: Verwende sichere Passwörter für deinen Zugang und auch für den Router. Tipps dazu findest du bei mir hier: Passwortsicherheit
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Meine Daten im Netz
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Was weiss das Internet über mich?
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Im Internet sind nicht nur Daten zu finden die du selbst eingegeben hast. Es sind Angaben von Vereinen oder anderen Organisationen. Es sind Angaben von namensgleichen Personen, es können jedoch auch Denunzierungen oder Verleumdungen sein.
Was das Netz über Dich weiss, findet dein Chef, dein(e) zukünftige(r) Partner(in) oder der Personalchef mit deiner Bewerbung in der Hand z.B. in folgenden Suchmaschinen:
Personen und Profilsuche: www.123people.de www.yasni.de www.spock.com
Internetrecherche: www.Google.de www.MetaGer.de
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Netzgemeinschaften
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In der heutigen Zeit sind Online-Communitys nicht mehr weg zu denken. Sie haben ihre Berechtigung und bereichern das Internet. Ohne Zweifel sind sie wichtig und interessant für die verschiedenen Zielgruppen. Doch jeder selbst ist verantwortlich für die Daten die er dort preis gibt. Bedenke: Die Partybilder von heute sieht dein Personalchef von morgen!
Daten die nicht frei gibst oder wieder gelöscht hat, sind immer noch beim Anbieter vorhanden. Dieser nutzt diese. Die sichersten daten sind die, die nie eingegeben wurden!
Folgende Communitys sind wohl die bekanntesten:
Jugendliche: www.Facebook.de, www.StudiVZ.de Erwachsene: www.StayFriends.de, www.MeinVZ.de, www.MySpace.de, www.Wer-kennt-wen.de Business Netzwerk: www.Xing.de
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Das kannst nur du selbst entscheiden.
Ich gebe dir folgendes zu bedenken wenn du Daten irgendwo einträgst, jemand mitteilst oder gar einen Lebenslauf veröffentlichst.
Wer garantiert dir, dass angeblich unsichtbare Daten tatsächlich unsichtbar sind oder bleiben (Facebook z.B. änderte seine AGB's)?
Wer garantiert dir, dass die "unsichrbaren", "sicheren" Daten nicht ggf. von Hackern ergaunert werden? (Wie war das mit den tausenden Kreditkartennummern die wegen eines Weihnachtsstollendiebstahls wo andern gelandet sind?)
Geburtsdatum Oft der Inhalt von Telefonrückfragen bei Telebanking oder Vertragsanfragen per Telefon. Zusammen mit Adresse und Namen kann jeder bei Versandhäusern oder Ebay einen rechtskräftigen Zugang bekommen, auch wenn man es nicht selbst ist. Es wird lediglich per Schufaauskunft geprüft ob diese Daten zusammenpassen.
Auch das Einwohnermeldeamt verkauft legal Adressen.
Abhilfe: Keines oder zumindest ein falsches Datum angeben Im Einwohnermeldeamt sollte man den Zettel zum Widerspruch der Datenweitergabe verlangen und ausfüllen. Den gibt es!
Adresse Mit der Adresse kann man dich genau zuordnen, per maps.google.de kann ich sehen wie du wohnst (einsam, ohne Zaun). Ansonsten gilt was ich zum Gebutsdatum bereits erläutert habe.
Abhilfe: Gib die Adresse nur an wenn es Sinn macht. Auch das Einwohnermeldeamt verkauft Adressen
Vollständigen Namen Jederzeit sind alle Aktivitäten immer mit dir in Verbindung zu bringen. Auch wenn es gelöscht wird, bleiben Internetseiten auf Cache-Servern in allen Versionen erhalten (zur Recherche z.B. bei Google).
Abhilfe: Wenn es nicht unbedingt nötig ist, verwende einen gekürzten Nachnamen oder verschiedene Spitznamen (Nickname).
Telefonnummer (einschließlich Telefonbucheintrag) Mittels der Telefonnummer kann man per Rückwärtssuche die Adresse herausfinden.
Abhilfe: Kein Telefonbucheintrag anlegen lassen! (So werden auch keine Werbeanrufe kommen.) (Richtige) Telefonnumern nur angeben wenn unbedingt sinnvoll und nötig. Handynummer geht vor Festnetznummer.
Sonstiges Frage Dich immer warum jede einzelne Angabe nötig sein soll. Warum will z.B. ein Versicherungsunternehmen wissen ob Du Wohneigentum besitzt, wenn du nur eine Auslandkrankenversicherung für den Urlaub abschließt?
Abhilfe: Immer alles hinterfragen - und nicht nur im Netz!
Wenn Du das verstanden hast, dass besitzt du die nötige "Medienkompetenz" :-)
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Du ahnst es nicht ...
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Es gibt Seiten und Unternehmen im Netz die, gegen entsprechend viel Geld, das "Internetbild" eines Menschen im Netz korrigieren. Das ist sehr aufwändig und langwierig und wird hauptsächlich von Prominenten genutzt.
www.webreputation.com
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Die alleinige Verknüpfung von anscheinend harmlosen Daten ergeben ein recht genaues Bild von dir.
Beispiel Google: Du markierst bei maps.google.de deinen Wohnort als Ausgangspunkt für Routen. Du gibst zu unterschiedlichen Zeiten Suchbegriffe bei Google ein (z.B. Katzen, Geldanlage, Parnersuche) Du gibst Urlaubshotels bei Google ein. Du hast ein Mailkonto bei Google weil man dort 7 GB kosten und werbefreien Speicherplatz hat. Du verwendest andere nützliche und kostenfreie Angebote von Google.
Was kann Google nun von Dir verkaufen oder nutzen? Natürlich das Produkt der Zukunft: personenbezogene Daten: Du bist ein Single, ggf. mit einer Katze der Geld übrig hat. Du wohnst in XYZ und die Wohnung steht bald leer da Du im Urlaub bist. Durch die E-Mailadressen weiss Google wen Du kennst und mit wem du besonders oft Kontakt hast. usw. usf.
So kann man dir Tiefutterwerbung für Katzen in deiner Nähe einblenden, man kann gezielt Werbung zu Singlebörsen einblenden. Solche Werbung ist mehr wert und erfolgreicher als "normale" Streuwerbung.
Das gehört zum Direktmarketing. Es gibt z.B. Bücher die das Durchschnittseinkommen von ganzen Straßenzügen aufweisen. Gegen entsprechendes Geld sind z.B. auch Adressen zu bekommen die auf bestimmte Kriterien gefiletrt wurden (z.B. 30-40 jähriger Akademiker, Single mit 600er Internetanschluß)
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Google.org kann heute schon ein bis zwei Wochen vor den Gesundheitsbehörden die Verbreitung der Grippewelle voraussagen weil man die Suchbegriffe mit den Ortsangaben der IP Adressen verknüpft und die Rückmeldungen von Ärzten daher immer hinterher hinkt:
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Was noch kommt
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Derzeit arbeitet man daran die einzelnen Communities miteinander zu verknüpfen. Es sollen also die Daten untereinander abgeglichen werden. Damit braucht man die Daten nur einmal eingeben, man kann aber auch die Daten miteinander so vergleichen, dass man Falschangaben sofort erkennt ...
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Kann man mich im Netz zurück verfolgen?
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JA! Bei jeder Einwahl ins Internet (normalerweise automatisch einmal am Tag) bekommst dein Router eine IP Adresse (Internet-Protokoll Adresse) zugeteilt. Da du, nach Ansicht unserer super Politiker, sofort verdächtig bist, wird die Zuordnung der IP-Adresse zu deinem Internetanschluß 6 Monate gespeichert (Vorratsdatenspeicherung). Dadurch sind deine Aktivitäten Rückverfolgbar wenn dein Provider (der an dem du die Kosten für den Internetzugang bezahlst) die Daten rausrücken muss. Das ist ist der Fall wenn eine Straftat vermutet wird oder bewiesen werden soll wer den Vetrag im Internet tatsächlich abgeschlossen hat.
Doch Vorsicht! Ist zum Beispiel deine WLAN Verbindung nicht abgesichert, kann man recht leicht deinen Internetanschluß mit benutzen und so zum Beispiel Verträge abschließen, illegal Musik herunterladen oder gar noch schlimmere Dinge tun ... Verantwortlich, so die aktuelle Rechtsprechung, ist der Inhaber des Anschlusses, er muss für sichere Verbindungen sorgen. Und das auch wenn die Kinder mit der Playsation im Internet sind und diese z.B. nicht gesichert ist. Das ist traurig, denn viele Hersteller liefern ihre Geräte ohne aktivierte Sicherheitsmaßnahmen aus damit es keine Rückfragen an der Hotline gibt falls es nicht funktionieren sollte.
Doch das ist ein Thema für ein Vortrag ...
Hier kannst du sehen welche IP Adresse und Region dir derzeit zugeordnet ist: whatismyipaddress.com
Tipp 1: Als Router empfehle ich die Fritz!Box, denn diese ist von Beginn an mit dem höchsten Sicherungsprotokoll abgesichert und funktionsbereit.
Tipp 2: Verwende sichere Passwörter für deinen Zugang und auch für den Router. Tipps dazu findest du bei mir hier: Passwortsicherheit
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Im Internet sind nicht nur Daten zu finden die du selbst eingegeben hast. Es sind Angaben von Vereinen oder anderen Organisationen. Es sind Angaben von namensgleichen Personen, es können jedoch auch Denunzierungen oder Verleumdungen sein.
Was das Netz über Dich weiss, findet dein Chef, dein(e) zukünftige(r) Partner(in) oder der Personalchef mit deiner Bewerbung in der Hand z.B. in folgenden Suchmaschinen:
Personen und Profilsuche: www.123people.de www.yasni.de www.spock.com
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In der heutigen Zeit sind Online-Communitys nicht mehr weg zu denken. Sie haben ihre Berechtigung und bereichern das Internet. Ohne Zweifel sind sie wichtig und interessant für die verschiedenen Zielgruppen. Doch jeder selbst ist verantwortlich für die Daten die er dort preis gibt. Bedenke: Die Partybilder von heute sieht dein Personalchef von morgen!
Daten die nicht frei gibst oder wieder gelöscht hat, sind immer noch beim Anbieter vorhanden. Dieser nutzt diese. Die sichersten daten sind die, die nie eingegeben wurden!
Folgende Communitys sind wohl die bekanntesten:
Jugendliche: www.Facebook.de, www.StudiVZ.de Erwachsene: www.StayFriends.de, www.MeinVZ.de, www.MySpace.de, www.Wer-kennt-wen.de Business Netzwerk: www.Xing.de
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Das kannst nur du selbst entscheiden.
Ich gebe dir folgendes zu bedenken wenn du Daten irgendwo einträgst, jemand mitteilst oder gar einen Lebenslauf veröffentlichst.
Wer garantiert dir, dass angeblich unsichtbare Daten tatsächlich unsichtbar sind oder bleiben (Facebook z.B. änderte seine AGB's)?
Wer garantiert dir, dass die "unsichrbaren", "sicheren" Daten nicht ggf. von Hackern ergaunert werden? (Wie war das mit den tausenden Kreditkartennummern die wegen eines Weihnachtsstollendiebstahls wo andern gelandet sind?)
Geburtsdatum Oft der Inhalt von Telefonrückfragen bei Telebanking oder Vertragsanfragen per Telefon. Zusammen mit Adresse und Namen kann jeder bei Versandhäusern oder Ebay einen rechtskräftigen Zugang bekommen, auch wenn man es nicht selbst ist. Es wird lediglich per Schufaauskunft geprüft ob diese Daten zusammenpassen.
Auch das Einwohnermeldeamt verkauft legal Adressen.
Abhilfe: Keines oder zumindest ein falsches Datum angeben Im Einwohnermeldeamt sollte man den Zettel zum Widerspruch der Datenweitergabe verlangen und ausfüllen. Den gibt es!
Adresse Mit der Adresse kann man dich genau zuordnen, per maps.google.de kann ich sehen wie du wohnst (einsam, ohne Zaun). Ansonsten gilt was ich zum Gebutsdatum bereits erläutert habe.
Abhilfe: Gib die Adresse nur an wenn es Sinn macht. Auch das Einwohnermeldeamt verkauft Adressen
Vollständigen Namen Jederzeit sind alle Aktivitäten immer mit dir in Verbindung zu bringen. Auch wenn es gelöscht wird, bleiben Internetseiten auf Cache-Servern in allen Versionen erhalten (zur Recherche z.B. bei Google).
Abhilfe: Wenn es nicht unbedingt nötig ist, verwende einen gekürzten Nachnamen oder verschiedene Spitznamen (Nickname).
Telefonnummer (einschließlich Telefonbucheintrag) Mittels der Telefonnummer kann man per Rückwärtssuche die Adresse herausfinden.
Abhilfe: Kein Telefonbucheintrag anlegen lassen! (So werden auch keine Werbeanrufe kommen.) (Richtige) Telefonnumern nur angeben wenn unbedingt sinnvoll und nötig. Handynummer geht vor Festnetznummer.
Sonstiges Frage Dich immer warum jede einzelne Angabe nötig sein soll. Warum will z.B. ein Versicherungsunternehmen wissen ob Du Wohneigentum besitzt, wenn du nur eine Auslandkrankenversicherung für den Urlaub abschließt?
Abhilfe: Immer alles hinterfragen - und nicht nur im Netz!
Wenn Du das verstanden hast, dass besitzt du die nötige "Medienkompetenz" :-)
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Du ahnst es nicht ...
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Es gibt Seiten und Unternehmen im Netz die, gegen entsprechend viel Geld, das "Internetbild" eines Menschen im Netz korrigieren. Das ist sehr aufwändig und langwierig und wird hauptsächlich von Prominenten genutzt.
www.webreputation.com
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Die alleinige Verknüpfung von anscheinend harmlosen Daten ergeben ein recht genaues Bild von dir.
Beispiel Google: Du markierst bei maps.google.de deinen Wohnort als Ausgangspunkt für Routen. Du gibst zu unterschiedlichen Zeiten Suchbegriffe bei Google ein (z.B. Katzen, Geldanlage, Parnersuche) Du gibst Urlaubshotels bei Google ein. Du hast ein Mailkonto bei Google weil man dort 7 GB kosten und werbefreien Speicherplatz hat. Du verwendest andere nützliche und kostenfreie Angebote von Google.
Was kann Google nun von Dir verkaufen oder nutzen? Natürlich das Produkt der Zukunft: personenbezogene Daten: Du bist ein Single, ggf. mit einer Katze der Geld übrig hat. Du wohnst in XYZ und die Wohnung steht bald leer da Du im Urlaub bist. Durch die E-Mailadressen weiss Google wen Du kennst und mit wem du besonders oft Kontakt hast. usw. usf.
So kann man dir Tiefutterwerbung für Katzen in deiner Nähe einblenden, man kann gezielt Werbung zu Singlebörsen einblenden. Solche Werbung ist mehr wert und erfolgreicher als "normale" Streuwerbung.
Das gehört zum Direktmarketing. Es gibt z.B. Bücher die das Durchschnittseinkommen von ganzen Straßenzügen aufweisen. Gegen entsprechendes Geld sind z.B. auch Adressen zu bekommen die auf bestimmte Kriterien gefiletrt wurden (z.B. 30-40 jähriger Akademiker, Single mit 600er Internetanschluß)
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Google.org kann heute schon ein bis zwei Wochen vor den Gesundheitsbehörden die Verbreitung der Grippewelle voraussagen weil man die Suchbegriffe mit den Ortsangaben der IP Adressen verknüpft und die Rückmeldungen von Ärzten daher immer hinterher hinkt:
www.google.org/flutrends
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Was noch kommt
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Derzeit arbeitet man daran die einzelnen Communities miteinander zu verknüpfen. Es sollen also die Daten untereinander abgeglichen werden. Damit braucht man die Daten nur einmal eingeben, man kann aber auch die Daten miteinander so vergleichen, dass man Falschangaben sofort erkennt ...
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Kann man mich im Netz zurück verfolgen?
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JA! Bei jeder Einwahl ins Internet (normalerweise automatisch einmal am Tag) bekommst dein Router eine IP Adresse (Internet-Protokoll Adresse) zugeteilt. Da du, nach Ansicht unserer super Politiker, sofort verdächtig bist, wird die Zuordnung der IP-Adresse zu deinem Internetanschluß 6 Monate gespeichert (Vorratsdatenspeicherung). Dadurch sind deine Aktivitäten Rückverfolgbar wenn dein Provider (der an dem du die Kosten für den Internetzugang bezahlst) die Daten rausrücken muss. Das ist ist der Fall wenn eine Straftat vermutet wird oder bewiesen werden soll wer den Vetrag im Internet tatsächlich abgeschlossen hat.
Doch Vorsicht! Ist zum Beispiel deine WLAN Verbindung nicht abgesichert, kann man recht leicht deinen Internetanschluß mit benutzen und so zum Beispiel Verträge abschließen, illegal Musik herunterladen oder gar noch schlimmere Dinge tun ... Verantwortlich, so die aktuelle Rechtsprechung, ist der Inhaber des Anschlusses, er muss für sichere Verbindungen sorgen. Und das auch wenn die Kinder mit der Playsation im Internet sind und diese z.B. nicht gesichert ist. Das ist traurig, denn viele Hersteller liefern ihre Geräte ohne aktivierte Sicherheitsmaßnahmen aus damit es keine Rückfragen an der Hotline gibt falls es nicht funktionieren sollte.
Doch das ist ein Thema für ein Vortrag ...
Hier kannst du sehen welche IP Adresse und Region dir derzeit zugeordnet ist: whatismyipaddress.com
Tipp 1: Als Router empfehle ich die Fritz!Box, denn diese ist von Beginn an mit dem höchsten Sicherungsprotokoll abgesichert und funktionsbereit.
Tipp 2: Verwende sichere Passwörter für deinen Zugang und auch für den Router. Tipps dazu findest du bei mir hier: Passwortsicherheit
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Meine Daten im Netz
Im Internet sind nicht nur Daten zu finden, die du selbst eingegeben hast. Es sind Angaben von Vereinen oder anderen Organisationen. Es sind Angaben von namensgleichen Personen. Es können jedoch auch Denunzierungen oder Verleumdungen sein.
Was das Netz über Dich weiß, findet dein Chef, dein(e) zukünftige(r) Partner(in) oder der Personalchef mit deiner Bewerbung in der Hand z.B. in folgenden Suchmaschinen:
Personen und Profilsuche:
Internetrecherche:
Netzgemeinschaften
In der heutigen Zeit sind Online-Communitys nicht mehr wegzudenken. Sie haben ihre Berechtigung und bereichern das Internet.
Ohne Zweifel sind sie wichtig und interessant für die verschiedenen Zielgruppen.
Doch jeder selbst ist verantwortlich für die Daten, die er dort Preis gibt.
Bedenke: Die Partybilder von heute sieht dein Personalchef von morgen!
Daten, die Du nicht frei gibst oder wieder gelöscht hast, sind immer noch beim Anbieter vorhanden.
Dieser nutzt diese. Die sichersten Daten sind die, die nie eingegeben wurden!
Folgende Communitys sind wohl die bekanntesten:
Jugendliche:
Erwachsene:
Business Netzwerk:
Was kann ich von mir Preis geben?
Das kannst nur du selbst entscheiden.
Ich gebe dir folgendes zu bedenken, wenn du Daten irgendwo einträgst, jemand mitteilst oder gar einen Lebenslauf veröffentlichst.
Wer garantiert dir,
dass angeblich unsichtbare Daten tatsächlich unsichtbar sind oder bleiben (Facebook z.B. änderte seine AGB's)?
Wer garantiert dir,
dass die "unsichtbaren", "sicheren" Daten nicht ggf. von Hackern ergaunert werden?
(Wie war das mit den tausenden Kreditkartennummern, die wegen eines Weihnachtsstollendiebstahls wo anders gelandet sind?)
Geburtsdatum
Oft der Inhalt von Telefonrückfragen bei Telebanking oder Vertragsanfragen per Telefon.
Zusammen mit Adresse und Namen kann jeder bei Versandhäusern oder Ebay einen rechtskräftigen Zugang bekommen, auch wenn man es nicht selbst ist. Es wird lediglich per Schufaauskunft geprüft, ob diese Daten zusammenpassen.
Auch das Einwohnermeldeamt verkauft legal Adressen.
Abhilfe: Keines oder zumindest ein falsches Datum angeben
Im Einwohnermeldeamt sollte man den Zettel zum Widerspruch der Datenweitergabe verlangen und ausfüllen. Den gibt es!
Adresse
Mit der Adresse kann man dich genau zuordnen, per maps.google.de kann ich sehen, wie du wohnst (einsam, ohne Zaun).
Ansonsten gilt was ich zum Geburtsdatum bereits erläutert habe.
Abhilfe: Gib die Adresse nur an, wenn es Sinn macht!
Auch das Einwohnermeldeamt verkauft Adressen!
Vollständigen Namen
Jederzeit sind alle Aktivitäten immer mit dir in Verbindung zu bringen. Auch wenn es gelöscht wird, bleiben Internetseiten auf Cache-Servern in allen Versionen erhalten (zur Recherche z.B. bei Google).
Abhilfe: Wenn es nicht unbedingt nötig ist, verwende einen gekürzten Nachnamen oder verschiedene Spitznamen (Nickname).
Telefonnummer (einschließlich Telefonbucheintrag)
Mittels der Telefonnummer kann man per Rückwärtssuche die Adresse herausfinden.
Abhilfe: Kein Telefonbucheintrag anlegen lassen! (So werden auch keine Werbeanrufe kommen.)
(Richtige) Telefonnummern nur angeben wenn unbedingt sinnvoll und nötig. Handynummer geht vor Festnetznummer.
Sonstiges
Frage Dich immer, warum jede einzelne Angabe nötig sein soll.
Warum will z.B. ein Versicherungsunternehmen wissen, ob Du Wohneigentum besitzt, wenn du nur eine Auslandskrankenversicherung für den Urlaub abschließt?
Abhilfe: Immer alles hinterfragen - und nicht nur im Netz!
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Du ahnst es nicht ...
Es gibt Seiten und Unternehmen im Netz, die gegen entsprechend viel Geld, das "Internetbild" eines Menschen im Netz korrigieren.
Das ist sehr aufwändig und langwierig und wird hauptsächlich von Prominenten genutzt.
Logische Verknüpfung Deiner Daten
Die alleinige Verknüpfung von anscheinend harmlosen Daten ergeben ein recht genaues Bild von dir.
Beispiel Google:
Du markierst bei maps.google.de deinen Wohnort als Ausgangspunkt für Routen.
Du gibst zu unterschiedlichen Zeiten Suchbegriffe bei Google ein (z.B. Katzen, Geldanlage, Partnersuche).
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Du hast ein Mailkonto bei Google, weil man dort 7 GB kosten- und werbefreien Speicherplatz hat.
Du verwendest andere nützliche und kostenfreie Angebote von Google.
Was kann Google nun von Dir verkaufen oder nutzen? Natürlich das Produkt der Zukunft: personenbezogene Daten:
Du bist ein Single, ggf. mit einer Katze, der Geld übrig hat.
Du wohnst in XYZ und die Wohnung steht bald leer, da Du im Urlaub bist.
Durch die E-Mailadressen weiß Google, wen Du kennst und mit wem du besonders oft Kontakt hast.
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So kann man dir Tierfutterwerbung für Katzen in deiner Nähe einblenden, man kann gezielt Werbung zu Singlebörsen einblenden.
Solche Werbung ist mehr wert und erfolgreicher als "normale" Streuwerbung.
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Google.org kann heute schon ein bis zwei Wochen vor den Gesundheitsbehörden die Verbreitung der Grippewelle voraussagen, weil man die Suchbegriffe mit den Ortsangaben der IP Adressen verknüpft und die Rückmeldungen von Ärzten daher immer hinterherhinkt:
Was noch kommt
Derzeit arbeitet man daran, die einzelnen Communities miteinander zu verknüpfen. Es sollen also die Daten untereinander abgeglichen werden. Damit braucht man die Daten nur einmal eingeben, man kann aber auch die Daten miteinander so vergleichen, dass man Falschangaben sofort erkennt ...
Kann man mich im Netz zurück verfolgen?
JA!
Bei jeder Einwahl ins Internet (normalerweise automatisch einmal am Tag) bekommt dein Router eine IP Adresse (Internet-Protokoll Adresse) zugeteilt. Da du, nach Ansicht unserer super Politiker, sofort verdächtig bist, wird die Zuordnung der IP-Adresse zu deinem Internetanschluss 6 Monate gespeichert (Vorratsdatenspeicherung).
Dadurch sind deine Aktivitäten rückverfolgbar, wenn dein Provider (der an dem du die Kosten für den Internetzugang bezahlst) die Daten rausrücken muss.
Das ist der Fall, wenn eine Straftat vermutet wird oder bewiesen werden soll, wer den Vertrag im Internet tatsächlich abgeschlossen hat.
Doch Vorsicht!
Ist zum Beispiel deine WLAN Verbindung nicht abgesichert, kann man recht leicht deinen Internetanschluss mit benutzen und so zum Beispiel Verträge abschließen, illegal Musik herunterladen oder gar noch schlimmere Dinge tun ...
Verantwortlich, so die aktuelle Rechtsprechung, ist der Inhaber des Anschlusses. Er muss für sichere Verbindungen sorgen. Und das auch, wenn die Kinder mit der Playstation im Internet sind und diese z.B. nicht gesichert ist.
Das ist traurig, denn viele Hersteller liefern ihre Geräte ohne aktivierte Sicherheitsmaßnahmen aus, damit es keine Rückfragen an der Hotline gibt, falls es nicht funktionieren sollte.
Doch das ist ein Thema für ein Vortrag ...
Hier kannst du sehen, welche IP Adresse und Region dir derzeit zugeordnet ist: whatismyipaddress.com
Tipp 1:
Als Router empfehle ich die Fritz!Box, denn diese ist von Beginn an mit dem höchsten Sicherungsprotokoll abgesichert und funktionsbereit.
Tipp 2:
Verwende sichere Passwörter für deinen Zugang und auch für den Router. Tipps dazu findest du bei mir hier: Passwortsicherheit
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