Sonstiges
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| Windows Basisinstallation |
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Platte partitionierenEs macht Sinn die Platte in 2 Partitionen aufzuteilen:
C: Systempartition (ca. 50-80 GB) D: Datenpartition (restliche Größe)
Damit ist eine einfache Datensicherung möglich. Die Systempartition ist klein gehalten und kann damit einfach per Image gesichert werden. Daten ändern sich ständig und können leicht von der Datenpartition per Backup gesichert werden. Wie?Beim Setup von Windows die Systempartition formatieren (NTFS) und Windows dort installieren. Die Datenpartition später unter Windows als Admin in der Datenträgerverwaltung formatieren (NTFS). Zur weiteren Einrichtung wird benötigt:
Ist Windows installiert, kann die Datenpartition in der Datenträgerverwaltung (Computerverwaltung) formatiert werden (NTFS). Benutzerkonten einrichtenNachdem Windows installiert wurde, sind mindestens ZWEI Benutzerkonten (mit Passwort) anzulegen:
Der Admin(istrator) dient einzig und allein dazu Programme zu installieren. Der Zugang mit dem Benutzernamen ist zum Arbeiten mit dem Computer gedacht. Jeder Nutzer des Computers bekommt seinen eigenen Zugang (Account) und kann sich sein Passwort selbst aussuchen. Warum soll ich mit weniger Rechten arbeiten?Es dient dem Schutz des Betriebssystems.
Daher unbedingt, auch wenn man nur allein am PC arbeitet, immer mit reduzierten Rechten arbeiten! So richtet man Benutzer einComputerverwaltung/Benutzer und Gruppen/Benutzer Nicht der Administratorengruppe zuordnen! Als Passwort ein Initialpasswort verteilen. Der User soll dies später selbst ändern. Daten auslenkenACHTUNG! Aus Sicherheitsgründen sollten die Daten nicht für den Administrator ausgelenkt werden, sondern nur bei den Benutzern! Du musst Dich also als jeder eingerichtete Benutzer einmal einloggen und die folgenden Punkte durchführen!
Windows muss nun mitgeteilt werden, die Daten in der Datenpartition abzulegen. Das geht wie folgt: 1. TEMP umleitenDie Systemvariable TEMP und TMP ist auf D:\temp umzuleiten Eintragen unter: Systemeigenschaften/Erweitert/Umgebungsvariablen/Systemvariablen Die userspezifische Voreinstellung unter Systemeigenschaften/Erweitert/Benutzervariablen kann gelöscht werden. 2. InternetcacheSystemsteuerung/Internetoptionen/Allgemein/Browserverlauf/Einstellungen ... Ordner verschieben nach z.B. D:\temp\_internetcache (Danach muss sich neu angemeldet werden) Wird nicht nur der Internetexplorer als Browser verwendet, ist es bei jedem Browser auch einzustellen. 3. Eigene Dateien umleitenWindows stellt verschiedene Ordner bei allen Speichermenüs zur Verfügung. Es macht Sinn, diese daher fleißig zu nutzen. Allerdings müssen diese auf die Datenpartition zeigen. Erstelle dafür ein zentrales Datenverzeichnis als Ausgangsbasis (z.B. D:\userdata)! Es muss Schreibrechte für alle besitzen. Nun verlege jedes der "Eigene ...." Verzeichnisse dorthin. Das geht, indem man im Explorer oberhalb des Arbeitsplatzes auf das entsprechende Verzeichnis mit der rechten Maustaste klickt und die Eigenschaften wählt. Dort kann man die Daten in einen Zielordner verschieben: z.B.
usw. BasisprogrammeNun folgt die Installation von einigen Basisprogrammen, die bei der Arbeit mit Windows nützlich sind. |


